Sehenswürdigkeiten, Wanderungen, Reisen
  • Startpunkt kurz vor der Autobahnbrücke

  • Am Rheindamm kurz vor dem Ende des betonierten Weges

  • Frühjahr im Auenwald

  • Wollschwärmer trinken Nektar ähnlich den Kolibries

  • Schiffsverkehr auf Deutschlands größtem Strom

  • Am gegenüberliegenden Ufer liegt ein Flugplatz für Segelflieger

  • Wiesenweg entlang des Rheins

  • Im Auenwald verrottet das Todholz auf natürliche Weise

  • Manchmal ist der Weiterweg überschwemmt

  • Auch gegenüber ist dort Schluß, wo das Wasser das Ufer überschwemmt

  • Anfang April: Bärlauch bedeckt den Waldboden

  • Neues Leben aus altem Holz

  • Weg durch den lichten Frühlingswald, bevor die Blätter das Walddach schließen

  • Sommertreiben auf dem Angelhofer Altrhein

  • Rückweg über die breitere Forststrasse zum Jachthafen

Der Auenwald bei Speyer

Das Nahherholungsgebiet Binsfeld bei Speyer kennen Anlieger gewiss sehr gut. Ist hier doch im Sommer sehr viel los an den zahllosen Seen, die hier als Hinterlassenschaft von Altrheinschleife und Kiesabbau übrig blieben.

Wesentlich weniger überlaufen ist die Halbinsel zwischen dem Hauptstrom des Rheins und dem Angelhofer Altrhein. Man erreicht den Ausgangspunkt über die K2 zwischen Speyer und Otterstadt.

Bei der Pylon-Autonahnbrücke überquert ein betonierte Strasse den Rheindamm. Sie führt zu einem Jachthafen. Direkt hinter dem Damm ist ein Parkplatz. Von hier aus kann man entlang des Rheins unter der Autobahnbrücke hindurch gehen. Nun folgt man immer in Richtung Norden dem breiten Strom. Aus der betonierten Strasse (Sackgasse, nur Anlieger) wird nach einem Haus ein schöner Uferweg. Vorbei an zwei Landerampen der Bundeswehr erreicht man nach 3km das Ende des Uferweges. Links geht es zu den Häfen im ausgedehnten Angelhofer Altrhein.

Etwa 300m zurück folgt man nun dem Waldweg, der den Altrhein-Arm begleitet. Anderthalb Kilometer später trifft man auf die Zufahrtstrasse zur Marina. Ihr folgt man nach links wirder zurück zur Pylonbrücke. So gelaufen sind es nur 6 km Weg, der sich aber noch etwas erweitern lässt.

(Anfang April 2015)

Was es zu sehen gibt: typischen Auenwald, der immer wieder auch mal überschwemmt wird. Pappeln überragen den von Forstarbeiten unberührten Waldboden, auf dem verrottende Baumriesen Grundlage für neues Leben schaffen. Und natürlich den Schiffsverkehr auf dem Rhein beziehungsweise der Jachtenverkehr auf dem Altrhein.